(PDF) R. Calace: XI Preludio, Op. 136

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Raffaele Calaces XI Preludio, Op. 136 für Mandoline solo setzt sich in seiner Art deutlich von den anderen Preludios ab. 

Während die übrigen Preludios von großer melodischer und technischer Abwechslung geprägt sind und das Tremolo fast immer eine große Rolle spielt, verzichtet Calace im vorliegenden Preludio komplett auf das Tremolo und nutzt eine durchgehend gleichbleibende Arpeggiotechnik, von der er lediglich für den Schluss abweicht. Das Preludio verlangt in seiner Kürze ein hohes Maß an Koordination, Kondition und Musikalität. 

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Raffaele Calace
XI Preludio, Op. 136

Größe oder Maße

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Format: DinA 4 (PDF)
Seitenzahl: 12
Verlagsnummer: RMV-01-003-PDF
ISMN: 979-0-700397-17-3

Komponist

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Raffaele Calace (1863-1934) ist für die Mandoline Anfang des 20. Jahrhunderts einer der einflussreichsten Komponisten, Pädagogen, Instrumentenbauer und Virtuosen. 

Die von ihm gefertigten Instrumente sind heute noch sehr begehrt und das von ihm entwickelte Liuto Cantabile, ein 5-chöriges Mandoloncello in der Stimmung e‘-a-d-G-C, erfreut sich wieder einer wachsenden Beliebtheit. 

Zu seinen über 200 Werken zählen unter anderem 2 mehrteilige Schulen für Mandoline und Liuto Cantabile, 2 Konzerte für Mandoline und Klavier, 1 Konzert für Liuto Cantabile und Klavier, 10 Preludios für Mandoline solo und 8 Preludios für Liuto Cantabile solo. 

Besonderheiten

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Für diese Ausgabe wurden dem Notentext lediglich die heute üblichen Anschlagszeichen hinzugefügt. Zudem finden sich in diesem Heft eine Studienausgabe und eine spielpraktische Ausgabe.